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Namibia | Tag 1 | Ankunft Windhoek


Weshalb nochmals eine Safarireise? Das ist ganz einfach; wir haben noch so viel Mückenspray von unserer Uganda/Ruanda-Reise 😅 


Doch wir haben auch ein Reiseziel gesucht, dass uns Abenteuer, keine Zeitverschiebung (traue ich mir noch nicht wieder zu) und viel Kontakt mit der Natur und den Menschen bietet.


Natürlich setzte der Urlaub einiges an Planung und Organisation voraus. Aber wir hatten viel Freude daran, uns unsere Routen und alle notwendigen Details in liebevoller Kleinarbeit zusammenzustellen. Die grosse Planungsarbeit gaben wir jedoch in die Hände eines Reisebüros. 


Wir reisen in unserem Sommer aber dem namibischen Winter. Wir sind gespannt, denn es heisst: Namibias Landschaft ist farbenfroh, malerisch und spannend. 

Namibia bietet die Extraportion Safari. Namibia bietet authentische Begegnungen. Namibia bietet besonderen Ausblick auf Millionen Sterne. Namibia hat einen guten Sicherheitsstandard. 


Wie für viele andere Besucher auch, ist Windhoek Startpunkt unserer Reise. Die Hauptstadt – Regierungssitz, Wirtschafts- und Kulturzentrum sowie die einzige Universitätsstadt des Landes – ist wegen ihrer zentralen Lage der ideale Ausgangspunkt für Reisen in alle Landesteile. Diese führen sternförmig von Windhoek weg und wieder dorthin. Die Stadt liegt etwa auf 1600 Meter über Meer. Also höher als Sedrun…


Wir fliegen lange, sehr lange über Afrika. Wüste. Nichts als Wüste und dennoch schön! Wir sehen Salzpfannen, Sandstürme, Windhosen… Nach einem rund 9stündigen absolut angenehmen Direktflug kommen wir in Namibia an, wechseln Geld und geniessen den Transfer in unsere erste Unterkunft. Nach 10 Minuten Fahrt gibt es eine Schreckenssekunde; mitten auf der Schnellstrasse steht ein Kudu! Vollbremsung. Ausweichmanöver. Hoppla.


Vieles in der Stadt erinnert an eine verschlafene kleine deutsche Kleinstadt – nur die Steckdosen nicht. Glücklichweise haben wir noch rechtzeitig realisiert, dass unser Reisestecker welcher 122 Länder abdeckt, genau nichts für Namibia taugt 😅 


In Klein Windhoek – dem Herzen von Windhoeks ältestem Vorort – liegt unser kleines und intimes Guesthouse. Wir werden nett empfangen, sind bald (bei 12 Grad) im Bett und gespannt, wie die nächsten dreieinhalb Wochen sich gestalten! Wer Lust hat mitzureisen… Auf gehts! 


PS: Es kann gut sein, dass ich kein gutes Netz habe. Die Texte und Bilder entstehen sowieso. Allenfalls kann ich den Blog erst nachträglich hochladen. Wir werden sehen. 


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