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Namibia | Tag 14 | Durchfahrt Etosha Nationalpark

 

Wir fahren durch den Etosha Nationalpark in unser nächstes Domizil. Der Einlass in den Park ist streng und erst ab Sonnenaufgang erlaubt. Jeder Besucher wird registriert und muss den Park bis Sonnenuntergang wieder verlassen oder eine der Unterkünfte im Park angesteuert haben. Es gilt Formulare auszufüllen und die Polizei will auch unseren Kofferraum sehen. Es ist eine lange Reise, doch wir geniessen es sehr durch diese aussergewöhnliche Landschaft zu fahren. Leider sind gewisse Strassen gesperrt, doch auch unsere «Umwege» sind schön. 


Etosha ist ein altes, aus der Sprache der San überliefertes Wort, das etwa «grosse weisse Fläche» bedeutet. Die Bezeichnung bezieht sich offenbar ganz konkret auf das Herzstück des Nationalparks, die Etosha-Pfanne. Wer einmal vor dieser verkrusteten Salzpfanne gestanden hat und das weiss leuchtende Land mit dem Blau des Himmels am Horizont verschmelzen sah, wird diesen Eindruck nie vergessen. Die Etosha-Pfanne alleine ist über 100km lang! Einmal mehr einfach sehr eindrücklich. 


Wunderschön! Mir fehlen echt grad die Worte. Wir sehen sehr viele Tiere und das zum Anfassen nah! 15 Giraffen, Elefanten, Nashörner, 1000sende Zebras und, Springbok gab es «a gogo», Vögel, Wilderbeests und andere Tiere.


Eine Vielzahl von natürlichen und künstlichen Wasserstellen am Südrand der Etosha-Pfanne garantiert wirklich hervorragende Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Im Park führt ein rund 700km langes Netz von Schotterpisten zu den Wasserlöchern. Die Maximalgeschwindigkeit beträgt 60km/h. Das Auto darf nur an den gekennzeichneten Stellen verlassen werden. 


Kurz vor dem Verlassen des Parkes ist ein Elefant auf der Strasse. Er reagiert etwas aggressiv auf das Auto vor uns, welches sich an ihm vorbeischleicht. Verständlich! Wir bleiben lange hinter ihm. Er trottet. Wir rollen mit 5km pro Stunde hinterher bis er abzweigt 😉 Ich stelle euch einen Teil des Videos ins Whatsapp – vorallem für dich Doreen 😘


In unserer neuen Unterkunft werden wir wieder zwei Nächte bleiben. Onguma bedeutet in der Sprache der Herero «der Ort, den Sie nicht verlassen möchten» und dieses Gefühl erhalten wohl viele Besucher, wenn sie in Onguma ankommen. Auf dem Gelände befinden sich verschiedene Lodges, alle authentisch in die Natur integriert und mit viel Privatsphäre bedacht. Auch wir sind in einem Märchen wie 1001 Nacht angekommen ✨ 


Erneut fehlen mir die Worte. So lasst mich nur noch sagen: Ich freue mich über die Bettflasche, das Feuer und den kleinen Gutenacht-Gruss am Spiegel. 


Good night 🌟


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Kommentare: 2
  • #1

    Margrit mit den dalmatinern (Sonntag, 19 Juli 2026 23:25)

    Fantastisches Land
    Wunderbare Fotos
    Dazu der elegante Gang des riesigen Elefanten.
    Danke�

  • #2

    Doreen (Montag, 20 Juli 2026 13:04)

    Soooo schön… danke vielmals �